BENEFIZKONZERT IM SCHÖMERHAUS

18. April 2024 19 Uhr

Das Ensemble Fiori musicali unter der Leitung der Klosterneuburgerin Marinka Brecelj spendiert dem Hospizverein ein Benefizkonzert anläßlich des 25 Jahres Jubiläums. Die Kombination barocke Musik im modernen Schömerhaus ist ein ganz besonderes Ereignis, das Sie nicht versäumen sollten!

https://fiorimusicali.at/rosa-dei-venti/

ROSA DEI VENTI – DIE WINDROSE

Barocke Worldmusic – Vier Musiker*innen, eine Sizilianerin, ein Katalane, eine Südtirolerin italienischer Herkunft (mit slowenischen Wurzeln) und eine Wienerin, treffen sich in Wien, um aus Liebe zur barocken und traditionellen Musik aus Süditalien gemeinsam zu spielen. Von allen Himmelsrichtungen kommend, so wie die ‚Rosa dei Venti – die Windrose‘, vermischen sich Klänge von Violine, Cello und Cembalo in einer innigen Umarmung mit den intensiven Liedern der süditalienischen Weltmusik. Mit dem Programm ‚ROSA DEI VENTI‘ schöpft das Ensemble Fiori Musicali Austria aus der reichen musikalischen Tradition Süditaliens, die ihre Wurzeln in verschiedenen Kulturen hat. Im Mittelpunkt stehen Serenaden und Liebeslieder in Griko, einer Sprache, die altgriechische, byzantinisch-griechische und italienische Elemente vereint und in der Region Magna Graecia im süditalienischen Apulien (Salento) und vereinzelt auf Sizilien gesprochen wird. Die Lieder gehören zur traditionellen Musik der griechischen Kolonie in Italien. Aus Sizilien stammen Lieder, die mit ihrer rauen Zärtlichkeit berühren und an unterschiedlichste orientalische und arabische Einflüsse aus dem Mittelmeerraum erinnern. Das Programm verbindet Musik aus der süditalienischen Renaissance und dem Barock mit volkstümlichen Liedern. Verschiedene Varianten der Tarantella fügen dem Programm eine tänzerische Note hinzu.

Irene Coticchio, Stimme, Tambourin

Alenka Brecelj, Barockvioline, Back Voice

Carles Muñoz Camarero, Barockcello, Back Voice

Marinka Brecelj, Cembalo und Leitung

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                

 

19.01.2024

Auf Einladung des Vereins Hospiz St. Martin und der bibliothek st. martin liest Renate Welsh am Freitag, 19. Jänner 2024 um 19 Uhr im Albrechtsbergersaal aus ihrem Roman „Ich ohne Worte“. Die Lesung findet anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Hospizverein“ statt.

Das Buch widerspiegelt auf eindrückliche Weise die Hospizarbeit: der Umgang mit schwierigen Situationen im Leben, die breite Palette von Gefühlen, die da sein dürfen. Die Schönheit von einzelnen Momenten im Leben, die Schwierigkeit mit Akzeptanz, Verzweiflung, Hoffnung und Hingabe umzugehen. Und letztendlich die Besonderheit und das Glück, wenn ein Mensch durch schwierige Zeiten begleitet wird und diese Begleitung auch annehmen kann.

Es ist uns eine große Ehre und Freude, dass Frau Welsh die Lesung persönlich gibt und die Spenden, die vor Ort gesammelt werden, dem Hospizverein zur Verfügung stellt. Das Team der bibliothek st. martin lädt im Anschluss an die Lesung zum Gespräch bei einem Buffet.

 

Mai 2023

Wir gratulieren! Hospiz macht Schule – drei Klosterneuburgerinnen als Moderatoren zertifiziert

Britta Honeder und Christina Strobl-Weber sind als ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen für den Verein Hospiz St. Martin tätig, Doris Zeillinger als hauptamtliche Koordinatorin. Alle drei haben sich nun erfolgreich als Moderatorinnen für das Projekt zertifiziert und freuen sich auf ihre neue Aufgabe, denn das Projekt dient dazu, Herzensbildung zu vermitteln und Mut zu machen schwierige Situationen zu meistern.

Das Projekt „Hospiz macht Schule“ läuft in Niederösterreich bereits mehrere Jahre sehr erfolgreich und wird von erfahrenen Hospizmitarbeiter:innen begleitet und durchgeführt. In sechs Unterrichtseinheiten (plus Lehrausgang) tauschen sich die Moderator:innen mit den Kindern zu wichtigen Lebensthemen wie – das Leben – der Tod – die Trauer – aus. Die jungen Menschen sollen im Umgang mit Verlusterlebnissen gestärkt werden und ermutigt, offen mit Tod, Abschied und Trauer umzugehen.

 

 

 

Aktuelle Artikel übere unsere Arbeit:

Pfarreaktuell_02_2023 FINAL LOW.pdf (diestiftspfarre.at)

 

 

Abschied nehmen - Klosterneuburger Hospiz: Offene Hände, offene Herzen - NÖN.at (noen.at)

 

Abschied nehmen - Hospizverein: „Dort wo der Schmerz ist, ist auch die Liebe“ - NÖN.at (noen.at)